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typography hurts Preis für Kunstpreis Erscheinungsbild

typography hurts — Tags: , — nicole @ Sunday, 29. August 2010, 11:07 Uhr

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Ein besonders unglückliches Exemplar für meine typography hurts Sammlung habe ich kürzlich in Nürnberg gefunden. Der renommierte »Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten« erfährt leider durch das grafische Erscheinungsbild von Ausstellungsplakat, Faltblatt und Katalog keine gelungene Unterstützung.

Farblich in lila-blassblau mit gelben Akzenten gehalten, typografisch in lieblosem Satz mit einer unausgewogenen Serifenlosen, kommt die visuelle Gestaltung insgesamt alles andere als kunstaffin oder auch nur einladend daher.

Schade! In der Stadt Nürnberg sind gleich zwei Hochschulen für Grafik- und Kommunikationsdesign ansässig. Vermutlich hätte jeder dort Studierende eine handwerklich bessere und gestalterisch ambitioniertere Arbeit abgeben können.

Klimawechsel in Nürnberg

empfehlung des hauses, punktsieg arbeiten — Tags: , — nicole @ Wednesday, 28. July 2010, 11:26 Uhr

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Ausstellungsankündigung im Sommerloch: Sabine Schuster »Klimawechsel« Installation im Künstlerautomat Nürnberg, ab 6. August 2010.

Illustration+Satz von punktsieg

Ein Sommer der Erkundung

empfehlung des hauses, projekte — Tags: , — nicole @ Thursday, 1. July 2010, 11:07 Uhr

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punktsieg empfiehlt ein Kunstprojekt von den Leipziger Medienkünstlern Patrick Franke und Marcus Held vom 5. bis 11. Juli 2010 in der BBlackboxx – einem Begegnungsort von Asylsuchenden und KünsterInnen am Stadtrand von Basel, Schweiz.

»Spinnen sehen mit acht Augen, Schlangen riechen mit der Zunge, viele Vögel sehen ultraviolettes Licht und die Ohren der Laubheuschrecken sind an ihren Vorderbeinen zu finden.« Was zuerst kurios klingt, läßt erahnen, wie wenig der Mensch durch das Betrachten, Beobachten und Hören von dem, was wir gemeinhin als Natur bezeichnen, in der Lage ist zu rezipieren.

Patrick Franke und Marcus Held planen »Streifzüge mit Vögeln und Heuschrecken« und möchten mit BesucherInnen des Projekts, die Alltagswahrnehmung durch Sensibilisierung und Desensibilisierung auf dem akustischen und optischen Feld schärfen.

Die Künstler unternehmen in ihren eigenen Worten den Versuch, »mit den verschiedenen Mitteln der Wahrnehmung ein System der Navigation und Orientierung in den Umwelten anderer Lebewesen zu schaffen, ein System, welches einmal aufgestellt, Stütze und Werkzeug sein kann, wenn es um Übersetzungsprozesse von uns fremden Umwelten verschiedenster Art in unsere eigene Umwelt gehen soll.« (Franke, Held)

London: Art on the Underground

findings — Tags: , — nicole @ Wednesday, 16. June 2010, 13:07 Uhr

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London hat das älteste (seit 1863!) und größte U-Bahn Netz der Welt. Gleichzeitig ist der Linienplan völlig transparent und ermöglicht eine wunderbar einfache Orientierung. Ein signalstarkes Leitsystem ordnet jeder Linie eine eindeutige Farbe und einen eigenen Namen zu. Ich wünschte mir eine ähnliche Übersichtlichkeit beispielsweise bei den Berliner Verkehrbetrieben, mit ihrer verwirrenden Anzahl an kryptischen Kürzeln sowie der unklaren Unterscheidung zwischen S- und U-Bahn Linien. Ganz zu schweigen von den grauenvollen Bahnsteigbeschriftungen…

Seit 2004 wird der Taschen-Netzplan der Londoner Tube von einem zeitgenössischen Künstler oder Designer gestaltet. Die aktuelle Tube Map ist von der US-Amerikanerin Barbara Kruger.

Die Künstlerin ersetzt den Namen jeder Station durch einen Begriff von kultureller Bedeutung, wie Macht, Stolz, Erinnerung, etc. Die Arbeit von Kruger funktioniert auf eine subtile und überraschende Weise. Als ich kürzlich als Touristin und nicht vertraut mit dem Kunstprojekt den U-Bahn Plan von Kruger zur Orientierung benutzte, fiel mir auf den ersten Blick die Manipulation an den Begriffen gar nicht auf. Spätestens die Haltestelle Irony brachte das A-ha Erlebnis.

Hier ein Artikel in Creative Review vom 18. Mai 2010 zum Projekt Art on the Underground.

Großsteinberg, 2009 (I. Garschke, Tuschezeichnung)

no category — Tags: , — nicole @ Thursday, 6. May 2010, 8:20 Uhr

grosssteinberg_2009_tusche_80_30cm

www.ingogarschke.de

Webinterface für »Klangwarte A14«

projekte, punktsieg arbeiten — Tags: , — nicole @ Friday, 24. July 2009, 13:21 Uhr

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punktsieg hat das Webinterface für das Kunstprojekt »Klangwarte A14« gestaltet - Webrealisierung von Marcus Obst. Die Künstler von »Klangwarte A14« beschäftigen sich mit dem Verkahrslärm der Autobahn A14 bei Prösitz (Sachsen). Mobile Aufnahmestationen zeichnen den Umgebungslärm in den Häusern von Bewohnern Prösitz’ auf. Im Internet kann man die Aufnahmen anhören und mit anderen Orten vergleichen.

Hier mehr über das Kunstprojekt

Tulpenfelder

findings — Tags: — nicole @ Monday, 27. April 2009, 13:03 Uhr

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Die Luftaufnahmen von holländischen Tulpenfeldern machen Bridget Riley fast Konkurrenz. Naja fast…

Artikel in der London Daily Mail

Wunderschöne Farbverläufe: Christelle Bonnet

findings — Tags: , — nicole @ Thursday, 23. April 2009, 8:36 Uhr

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Arbeiten aus farbig gedruckten Papieren von Christelle Bonnet an der Schnittstelle zwischen Design und Kunst.

hier mehr Arbeiten

(c) 2010 punktsieg. studio für grafik