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Why Comic Sans?

findings, typography hurts — Tags: — nicole @ Friday, 14. May 2010, 8:48 Uhr

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Ein kurzer dokumentarischer Film für alle, die schon immer wissen wollten, wie es möglich ist, dass Comic Sans hartnäckig überlebt. Auch schön: die humorige Initiative der Designer Dave und Holly Combs ban comic sans. Online-Petition zur Kampagne hier.

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Großsteinberg, 2009 (I. Garschke, Tuschezeichnung)

no category — Tags: , — nicole @ Thursday, 6. May 2010, 8:20 Uhr

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www.ingogarschke.de

Don´t use Comic Sans – That´s why!

findings, typography hurts — Tags: — nicole @ Monday, 26. April 2010, 12:28 Uhr

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gefunden bei PassiveAgressiveNotes.com

Notiz aus der Provinz

empfehlung des hauses, findings — nicole @ Saturday, 24. April 2010, 12:48 Uhr

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Altmark – Sachen-Anhalt. Wer einmal in der landschaftlich wunderschönen Gegend ist, dem empfehle ich einen Besuch in der Trinkhalle Kummer, wobei es herauszufinden gilt, ob man mit resp. aus Kummer in die Trinkhalle geht oder mit Selbigem das Etablissement wieder verlässt. Wie dem auch sei: Allen ein unbekümmertes Wochenende!

typography hurts – Herr Mario

typography hurts — Tags: — nicole @ Friday, 23. April 2010, 15:29 Uhr

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Immer wieder im Stadtbild (nicht nur in Leipzig) zu finden: neonfarbene, laminierte Kärtchen in Visitenkartengröße, die irgendwas mit Autos, Export und Herrn Mario zu tun haben.

Best Of… typography hurts

typography hurts — Tags: — nicole @ Thursday, 1. April 2010, 12:19 Uhr

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Hier zu sehen sind alle Einsendungen, die meinem Aufruf im März folgten, Beispiele ungestalteter und verunstalteter Gestaltung in der Reihe typography hurts zu veröffentlichen. Herzlichen Dank Linda, Mirko und Patrick für euer Interesse und eure Fundstücke aus Kronach, Fürth, Potsdam und Lauterbach!

»spring bird migration« in New York

empfehlung des hauses, projekte, punktsieg arbeiten — Tags: , — nicole @ Friday, 26. March 2010, 10:23 Uhr

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Wie schon im September 2009 für das Ahornfelder Festival in Leipzig (mehr darüber hier) gestaltete punktsieg ein Kartenspiel für den Auftritt des Quartetts Franke Neumann Schmidt Weinheimer. Das Ensemble führt im Rahmen des New York City Electroacoustic Music Festival eine mehrkanalige elektroakustische Komposition auf, die sich ein weiteres Mal mit dem Phänomen Vogelzug beschäftigt. Vor dem Konzert werden die Spielkarten ausgegeben. Das Publikum wird dazu aufgefordert, miteinander nach den Regeln des Quartett-Spiels Karten auszutauschen, bis jeder Besucher einen kompletten Kartensatz in Händen hält. Ziel ist sowohl die Wissens-Vermittlung als auch das Befördern des kommunikativen Moments zwischen Publikum und Musikern als visuelle Ergänzung des klanglichen Materials.

Mehr zur Arbeit von Franke Neumann Schmidt Weinheimer bei ALULA TON SERIEN hier

typography hurts – 2. post

typography hurts — Tags: — nicole @ Monday, 15. March 2010, 15:27 Uhr

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Bei einem Ausflug in die Dübener Heide im Leipziger Umland entdeckte ich diese wunderbare Fassadengestaltung. Langes Knobeln war notwendig um herauszufinden, wie das hier ausgeschilderte Möbelhaus tatsächlich heißt. Für dieses Logo mit seinem wackeren Claim ein Dankeschön an die Firma Ertel, weil »Ertel bringt´s«!

Designpreis für Baumann

punktsieg arbeiten — Tags: — nicole @ Thursday, 11. March 2010, 12:17 Uhr

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punktsiegs Kunde Baumann Wintergarten GmbH hat für sein »Innovatives Marketing« den diesjährigen Designpreis des Oberfränkischen Handwerk erhalten. Seit 2003 lobt die Handwerkskammer für Oberfranken den Preis für »erfolgreiche Gestaltung im Handwerk« aus.

Der Preis steht »Für gut gestaltete/designorientierte Produkte und Objekte, für innovative  Geschäftsideen im Handwerk. Und für das kaufmännische Geschick der Unternehmen, neue Ideen auch erfolgreich umzusetzen.« Jurybegründung, PDF 236 KB

Seit 2009 betreut punktsieg den Außenauftritt des Unternehmens Baumann in gestalterischer und markenstrategischer Hinsicht. Mehr dazu hier.

Die 90er in PANTONE 15-5519

findings — Tags: , — nicole @ Monday, 8. March 2010, 11:32 Uhr

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Die Farbe des Jahres 2010 ist PANTONE 15-5519 Turquoise. Wir erinnern uns: die 90er Jahre gestalteten sich farblich häufig in dieser Mischfarbe zwischen blau und grün, deren Temperatur in der Farbpsychologie sowohl als besonders kalt gilt, gleichzeitig aber an karibisches Meer erinnern soll. Türkis waren U-Bahnen, Poloshirts, Treppengeländer, Tupperware-Behälter und auch Plattencover (oben von links nach rechts: 1. Complilation Just the Best, 1996; 2. Nirvanas Album Nervermind, 1991; 3. Marusha Somewhere Over The Rainbow, 1994). Wie schade, dass alle Modeerscheinungen wiederkehren – so auch türkis. Zweifelhaften Dank dafür PANTONE!

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